{"id":11,"date":"2007-11-19T17:04:11","date_gmt":"2007-11-19T16:04:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ffxi-linkshell.de\/lebenslauf"},"modified":"2026-02-13T14:00:14","modified_gmt":"2026-02-13T12:00:14","slug":"lebenslauf","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/miqote.de\/?page_id=11","title":{"rendered":"Lebenslauf"},"content":{"rendered":"<p>Yemaya war die 2. aus einem Wurf von 5 und wurde in Windurst geboren, wo Sie die ersten Jahre Ihrer Kindheit verbrachte. Ihre Mutter war durch die Arbeit in der B\u00fccherei sehr wenig zu Hause und nicht selten stark gestresst, Ihren Vater hat Yemaya leider nie kennen gelernt.<\/p>\n<p>Windurst war f\u00fcr Kinder wie geschaffen und das herumtollen mit den anderen Mithra und Tarukindern machte Yemaya immer viel Spa\u00df.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.picture-galaxy.de\/f_image\/ffxi\/FFXIshot_071117-191132.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.picture-galaxy.de\/f_image\/ffxi\/FFXIshot_071117-191132.jpg\" title=\"Kinderfreunde in Windurst\" alt=\"Kinderfreunde in Windurst\" border=\"1\" width=\"100%\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn Sie nicht mit den anderen Kindern spielte, trieb Sie sich im Hafen herum und versuchte bei den Fischern das eine oder andere Leckerlie abzustauben.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.picture-galaxy.de\/f_image\/ffxi\/FFXIshot_071117-191724.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.picture-galaxy.de\/f_image\/ffxi\/FFXIshot_071117-191724.jpg\" title=\"Bei der Fischerreigilde gibts lecker Fisch\" alt=\"Bei der Fischerreigilde gibts lecker Fisch\" border=\"1\" width=\"100%\" \/><\/a><br \/>\nIhre Mutter indes beobachtete mit gro\u00dfer Sorge, dass sich Yemaya sehr f\u00fcr die schwarze Magie interessierte und viel Zeit in der Zauberschule verbrachte um den Tarus beim zaubern zuzuschauen und hier und da etwas aufzuschnappen. Als Yemaya etwas sp\u00e4ter bei einem Ihrer fr\u00fchen Zauberexperimente die Elterliche Wohnung abfackelte entschloss sich Ihre Mutter Sie zu ihrer Tante zu geben. F\u00fcr die kleine Mithra war das gar nicht leicht, zumal Ihre Tante kurz darauf aus dienstlichen Gr\u00fcnden nach San d&#8217;Oria ziehen musste und Yemaya einfach mit nahm.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.picture-galaxy.de\/f_image\/ffxi\/FFXIshot_071117-191418.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.picture-galaxy.de\/f_image\/ffxi\/FFXIshot_071117-191418.jpg\" title=\"Yemayas Mutter\" alt=\"Yemayas Mutter\" border=\"1\" width=\"100%\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als Mithra war es in San d&#8217;Oria nicht einfach. Es gab kaum andere Kinder Ihrer Rasse und von den Elvaan wurde sie oft wegen ihrer Ohren und des Schwanzes ge\u00e4rgert. Ihre Tante hatte auch kaum Zeit f\u00fcr Sie, da sie oft und lange arbeiten musste. Dies f\u00fchrte dazu, dass Yemaya viel in der Stadt umherstreifte und bald jeden Winkel von San d&#8217;Oria wie ihre Westentasche kannte. Dieses Wissen nutzte sie leider daf\u00fcr, Reisende zu bestehlen oder sich aus den Bazaren der hiesigen Handwerker zu bedienen. Nicht selten geriet sie mit den Tempelrittern aneinander.<\/p>\n<p>Yemaya w\u00e4re sicher zu einer exzellenten Diebin geworden, w\u00e4re nicht eines Tages Cardia aufgetaucht, die mit Ihrer Mutter, einer Abenteurerin, von Kazham nach San d&#8217;Oria gezogen ist. Obwohl sie etwas j\u00fcnger war als Yemaya, war Cardia aufgrund der Lebensweise in Kazham etwas gr\u00f6\u00dfer, st\u00e4rker und viel temperamentvoller als Yemaya. Vom ersten Tag an sah man die beiden nur noch zusammen. Vorbei die Zeiten wo Yemaya von den Elvaan ge\u00e4rgert wurde, denn Cardia hatte recht schlagkr\u00e4ftige Argumente.  Von dem  Tag an, wo Yemaya und Cardia zusammen ihre Freizeit verbrachten besserte sich das soziale Verhalten von Yemaya nachhaltig. <a href=\"http:\/\/www.picture-galaxy.de\/f_image\/ffxi\/FFXIshot_071117-192952.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.picture-galaxy.de\/f_image\/ffxi\/FFXIshot_071117-192952.jpg\" title=\"Yemaya und Cardia\" alt=\"Yemaya und Cardia\" border=\"1\" width=\"100%\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ungl\u00fccklicherweise musste Cardia mit Ihrer Mutter ein weiteres mal umziehen, so dass Yemaya wieder alleine war, aber die Begegnung pr\u00e4gte sie nachhaltig. Im Streben fortan und im sp\u00e4teren Leben selbstst\u00e4ndiger zu sein und mit dem Vorbild von Cardia&#8217;s Mutter, einer Abenteurerin, die ganz Vanadiel bereiste, bem\u00fchte sich Yemaya darum ihr Wissen und k\u00f6nnen wo es nur ging zu erweitern.<\/p>\n<p>Obwohl San d&#8217;Oria der denkbar ung\u00fcnstigste Ort war um dem Handwerk eines Magiers nachzugehen fand Yemaya in der alten Bibliothek der Katedrale ausreichend Literatur um ihr eher mangelhaftes Wissen auf dem Gebiet der Schwarzmagie zu schulen. Als wenig sp\u00e4ter durch die st\u00e4rker werdenden Diplomatischen Beziehungen zwischen Windurst und San d&#8217;Oria immer mehr Tarus zuwanderten, lernte Yemaya zwei Tarutarus kennen, deren Vater ein gro\u00dfer Schwarzmagier war und sich bereitwillig einverstanden erkl\u00e4rte ihr bei den Studien der Schwarzmagie zu helfen.\n<\/p>\n<p>Die folgenden Jahre \u00fcbte sich Yemaya in der Kunst der Magie. Als sie das n\u00f6tige Alter hatte verabschiedete Sie sich von Ihrer Tante und nahm sich eine eigene Wohnung in San d&#8217;Oria w\u00e4rend Dehn wieder nach Windurst zog.<\/p>\n<p>An Ihrem 18. Geburtstag bekam Yemaya endlich Ihr Abenteurer Zertifikat. Also besorgte sie sich im hiesigen R\u00fcstungsladen eine leichte R\u00fcstung und im Waffenladen einen Kampfstab um sich au\u00dferhalb der sch\u00fctzenden Stadtmauern Ihre ersten Sporen zu verdienen. Es dauerte auch nicht lang, bis Yemaya genug Erfahrung gesammelt hatte um weitere Reisen riskieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ihre n\u00e4chsten Reiseziele waren die Ebenen von La Theine und die K\u00fcste von Valkurm. Von da nahm sie die F\u00e4hre um Ihre Geburtsstadt zu besuchen .. Windurst. Von Ihren ehemaligen Freunden kannte Sie keiner mehr und auch sonst hielt sie nichts da, also machte Sie sich auf zu neuen Abenteuern in ferne L\u00e4nder und unbekannte St\u00e4dte. Innerhalb weniger Wochen bereiste Yemaya die Areale um Bastok, Jeuno und erarbeitete sich sogar ein Ticket um nach Kazham fliegen zu k\u00f6nnen.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr San d&#8217;Oria k\u00e4mpfte Sie sp\u00e4ter um Ruhm und Ehre zu erlangen &#8211; erf\u00fcllte Missionen f\u00fcr die K\u00f6nigliche Familie und stieg im Ansehen. Nebenher begann Yemaya mit der Ausbildung zur Chefk\u00f6chin. Auch im Umgang mit schwarzer Magie wurde sie immer besser und die Zauberspr\u00fcche wurden st\u00e4rker und st\u00e4rker. Die Orte die Sie bereiste wurden exotischer und Sie bekam Dinge zu sehen von denen andere nur tr\u00e4umen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Kurz nach Ihrem 19. Geburtstag hatte Yemaya Ihre Lehre als Schwarzmagierin beendet und konnte sich nun selbst Meisterin nennen. Doch anstatt auf dem angelernten Stand zu bleiben reizte das neue und schon bald begann sie sich neuen Aufgaben zu stellen. Nur wenige Monate sp\u00e4ter begann Yemaya den Weg eines Barden zu beschreiten, mit ihren Liedern den Kampfgef\u00e4hrten Mut zu machen, Zuversicht zu geben und den Monstern das F\u00fcrchten zu lehren.\n<\/p>\n<p>Es sollte nicht lange dauern bis sie auch diesen Job gemeistert hatte und sich umschaute, wie sie Ihre Macht weiter vergr\u00f6\u00dfern konnte. Nur wenige Wochen sp\u00e4ter entschloss sie sich eine m\u00e4chtige Beschw\u00f6rerin zu werden. Die Avatare hatte sie eh alle schon als Schwarzmagierin besiegt und in ihre Dienste genommen, was also lag n\u00e4her, diese nun f\u00fcr sie k\u00e4mpfen zu lassen.<\/p>\n<p>Die F\u00e4higkeiten der Avatare und die Macht die sie ihr gaben waren berauschend. Yemaya liebte es als Beschw\u00f6rer unterwegs zu sein, nichts desto trotz blickte sie weiter in die Zukunft und beschloss ihr einst angefangenes Studium der Wei\u00dfmagie zu vollenden, welches sie urspr\u00fcnglich nur begonnen hatte um die Schwarzmagie zu unterst\u00fctzen. Es dauerte nur wenige Monate bis sie Wei\u00dfmagierin hohen Ranges war, auch wenn sie zu der Zeit eher weniger als solcher durch Vanadiel streifte, so w\u00fcrde dieser Job sp\u00e4ter noch an Bedeutung gewinnen.<\/p>\n<p>Yemaya hatte schon fr\u00fch geheiratet. Ihr Ehegatte, ein Mensch namens Caffran war seines Zeichens Beastmaster. Schon damals versuchte Yemaya in seine Fu\u00dfstapfen zu treten, \u00fcbte den Job aber eher sporadisch aus und kam nur langsam voran. Dies \u00e4nderte sich nach dem verschwinden von Caffran schlagartig. Er war von einer seiner Rei\u00dfen nicht zur\u00fcck gekehrt und galt fortan als Verschollen. Die Hoffnung ihn vielleicht wiederzutreffen, folgte Yemaya seinen Pfaden und konzentrierte sich fortan auf den Beruf als Beastmaster. Leider konnte sie Caffran bis heute nicht finden, die Hoffnung wird sie aber nie verlieren.<\/p>\n<p>Als hoch dekorierte Schwarzmagierin, Bardin, Beschw\u00f6rerin, Wei\u00dfmagierin und Bestienb\u00e4ndigerin durchstreifte Yemaya die neuen erschlossenen Gebiete in Aht Urghan. Als sie auf den Anf\u00fchrer der Seem\u00f6wen Bande traf, eine Gruppe von Piraten, entschloss sich Yemaya diesen beizutreten. Die Ausbildung zur Freibeuterin war nicht einfach und sie musste erst Grundfertigkeiten erlernen, mit denen sie vorher nie etwas zu tun hatte. \u00dcberdies war der Weg des wahren Freibeuters ein recht teurer, da die Kosten f\u00fcr die ben\u00f6tigte Munition und die Magischen Karten ein tiefes Loch in den Geldbeutel brannten. Allen Hindernissen zum trotz schaffte es Yemaya aber auch diese H\u00fcrden zu nehmen und im 4. Jahr ihrer Reisen den Titel Freibeuter zu erhalten. Als Freibeuterin traf sie indes eine alte Freundin wieder. Cardia hatte es seit damals auch zu Ehren geschafft, nicht so weit in ihren Bem\u00fchungen wie Yemaya, aber immerhin auf bestem Wege eine gute und starke Abenteurerin zu werden. Es war seltsam, damals besch\u00fctzte Cardia Yemaya, heut war es umgedreht \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Was die Zukunft bringen wird wei\u00df nur Altana .. man munkelt von neuen Gebieten jenseits von Aht Urghan.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yemaya war die 2. aus einem Wurf von 5 und wurde in Windurst geboren, wo Sie die ersten Jahre Ihrer Kindheit verbrachte. Ihre Mutter war durch die Arbeit in der B\u00fccherei sehr wenig zu Hause und nicht selten stark gestresst, Ihren Vater hat Yemaya leider nie kennen gelernt. Windurst war f\u00fcr Kinder wie geschaffen und das herumtollen mit den anderen Mithra und Tarukindern machte Yemaya immer viel Spa\u00df. Wenn Sie nicht mit den anderen Kindern spielte, trieb Sie sich im Hafen herum und versuchte bei den Fischern das eine oder andere Leckerlie abzustauben. Ihre Mutter indes beobachtete mit gro\u00dfer Sorge, dass sich Yemaya sehr f\u00fcr die schwarze Magie interessierte und viel Zeit in der Zauberschule verbrachte um den Tarus beim zaubern zuzuschauen und hier und da etwas aufzuschnappen. Als Yemaya etwas sp\u00e4ter bei einem Ihrer fr\u00fchen Zauberexperimente die Elterliche Wohnung abfackelte entschloss sich Ihre Mutter Sie zu ihrer Tante zu geben. F\u00fcr die kleine Mithra war das gar nicht leicht, zumal Ihre Tante kurz darauf aus dienstlichen Gr\u00fcnden nach San d&#8217;Oria ziehen musste und Yemaya einfach mit nahm. Als Mithra war es in San d&#8217;Oria nicht einfach. Es gab kaum andere Kinder Ihrer Rasse und von den Elvaan wurde sie oft wegen ihrer Ohren und des Schwanzes ge\u00e4rgert. Ihre Tante hatte auch kaum Zeit f\u00fcr Sie, da sie oft und lange arbeiten musste. 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